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	<title>Singapur-Portal &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Informationen über den südostasiatischen Stadtstaat Singapur</description>
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		<title>Korruption in Singapur weiterhin sehr niedrig</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 16:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Singapur-Portal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<description><![CDATA[

 Transparency International, eine in Deutschland gegr&#252;ndete, nichtstaatliche Organisation, die sich in der nationalen und internationalen volks- und betriebswirtschaftlichen Korruptionsbek&#228;mpfung engagiert, listet Singapur auf dem vierten Platz der Statistik zum Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) 2008. Mit einem CPI-Wert von 9,2 liegt Singapur gleich hinter D&#228;nemark, Schweden und Neuseeland (alle 9,3).
Der Korruptionswahrnehmungsindex basiert auf verschiedenen Untersuchungen, Umfragen und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/DSC00833.jpg" rel="lightbox[253]"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Korruption in Singapur" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/DSC00833_thumb.jpg" border="0" alt="Korruption in Singapur" width="164" height="244" align="left" /></a> <a title="Transparency International Deutschland e.V." href="http://www.transparency.de/" target="_blank">Transparency International</a>, eine in Deutschland gegr&uuml;ndete, nichtstaatliche Organisation, die sich in der nationalen und internationalen volks- und betriebswirtschaftlichen Korruptionsbek&auml;mpfung engagiert, listet Singapur auf dem vierten Platz der Statistik zum Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) 2008. Mit einem CPI-Wert von 9,2 liegt Singapur gleich hinter D&auml;nemark, Schweden und Neuseeland (alle 9,3).</p>
<p>Der Korruptionswahrnehmungsindex basiert auf verschiedenen Untersuchungen, Umfragen und Analysen, die von namhaften Institutionen auf der ganzen Welt durchgef&uuml;hrt werden. Er misst den Grad der bei Amtstr&auml;gern und Politikern wahrgenommenen Korruption. Ein Wert von 10 steht dabei f&uuml;r weitestgehend keine Korruption, 0 steht f&uuml;r sehr korrupt.</p>
<p>Deutschland befindet sich mit einem Wert von 7,9 hinter Hong Kong auf dem 14. Platz. Transparency International lobte zwar die unter anderem durch den Siemens-Skandal ausgel&ouml;sten &#8220;erh&ouml;hten Anstrengungen” in Deutschland, forderte jedoch mehr Engagement bei den mittelst&auml;ndischen Unternehmen sowie eine Versch&auml;rfung des Straftatbestands Abgeordnetenbestechung von Seiten der Regierung. So werde immer noch auf <a title="Transparency kritisiert deutsche Politik und Wirtschaft" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,579917,00.html" target="_blank">die Ratifizierung der Uno-Konvention gegen Korruption</a> gewartet.</p>
<p>Die <a title="Entwicklung und Liberalisierung" href="http://www.singapur-portal.de/wirtschaft/zukunftsperspektiven/">Strategie der Regierung Singapurs</a>, die Korruption durch strenge Gesetze und hohe Transparenz-Forderungen so niedrig wie m&ouml;glich zu halten, scheint sich dagegen au&szlig;erordentlich gut auszuzahlen.</p>
<p><iframe src="http://embedded.statista.com/statistik/embedded/embType/StatSec/studie/1875/umfrage/staaten-mit-der-niedrigsten-korruption-im-oeffentlichen-sektor/" id="iframe" name="input" scrolling="no" width="470px" height="700px" style="border: 0px;">
<p>Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1875/umfrage/staaten-mit-der-niedrigsten-korruption-im-oeffentlichen-sektor/">Link zur Statistik &#8220;Staaten mit dem niedrigsten Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) im &ouml;ffentlichen Sektor in 2008&#8243;</a></p>
<p></iframe></p>

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		<title>Zukunftsperspektiven</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 21:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Singapur-Portal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[

 Trotz, oder gerade wegen der autorit&#228;ren F&#252;hrung und Politik ist Singapur sehr flexibel, denn die Politiker sind sich sehr wohl bewusst, dass sie neue M&#246;glichkeiten finden und nutzen m&#252;ssen, um den wirtschaftlichen Aufschwung des kleinen Landes weiter voranzutreiben. Anders als in den meisten L&#228;ndern wird aktiv versucht Krisen vorauszusehen und auch aktiv zu vermeiden, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_zukunft.jpg" rel="lightbox[142]"><img class="left" title="Zukunftsperspektiven" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_zukunft-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Trotz, oder gerade wegen der autorit&auml;ren F&uuml;hrung und Politik ist Singapur sehr flexibel, denn die Politiker sind sich sehr wohl bewusst, dass sie neue M&ouml;glichkeiten finden und nutzen m&uuml;ssen, um den wirtschaftlichen Aufschwung des kleinen Landes weiter voranzutreiben. Anders als in den meisten L&auml;ndern wird aktiv versucht Krisen vorauszusehen und auch aktiv zu vermeiden, also sie gar nicht erst entstehen zu lassen, um dann darauf reagieren zu m&uuml;ssen. Die autorit&auml;re und autonome Staatsform bietet daf&uuml;r zwar gute Voraussetzungen, da schnell Entscheidungen getroffen werden k&ouml;nnen, besonders kontroverse sowie schwierige Entscheidungen. Aber den Verantwortlichen ist sehr wohl bewusst, dass der Wohlstand von Singapur vor allem von der Wettbewerbsf&auml;higkeit seiner Unternehmen abh&auml;ngt und dass der Staat deshalb m&ouml;glichst gute Rahmenbedingungen bieten muss. Deshalb wird auch die Privatwirtschaft in die Entscheidungsfindung miteinbezogen, die endg&uuml;ltige Entscheidung wird jedoch nur von den Politikern getroffen. Durch dieses Vorgehen ist gesichert, dass Singapur einerseits nicht von individuellen Interessen beeinflusst wird und dass andererseits die Chance auf Akzeptanz und Umsetzung der getroffenen Entscheidungen gr&ouml;&szlig;er ist.</p>
<h3>Entwicklung und Liberalisierung</h3>
<p><a href="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_zukunftsperspektiven.jpg" rel="lightbox[142]"><img class="right" title="Weiter-Entwicklung in Singapur" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_zukunftsperspektiven-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Die Politiker des Stadtstaates sind sich weitgehend dar&uuml;ber einig, dass Singapur sich mit der Welt entwickeln und ver&auml;ndern muss, um seinen Wohlstand zu bewahren. Man hat den Ehrgeiz in allen staatlichen und staatlich vermittelten T&auml;tigkeitsbereichen &#8220;Weltklasse&#8221; zu sein, wahrscheinlich wegen der Verwundbarkeit des Kleinstaates.<br />
Dabei ist man der Meinung, dass die Unternehmen Singapurs m&ouml;glichst kreativ, risikobereit und risikobewusst gef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen und neue, moderne Technologien nutzen sollten und sich ebenfalls an der Erforschung dieser beteiligen sollten. Au&szlig;erdem w&uuml;nscht man sich einen freien Weltmarkt, aber die WTO und die ASEAN reagieren Singapur nicht schnell genug. Singapur verhandelte und verhandelt deshalb selber mit anderen L&auml;ndern &uuml;ber Freihandelsabkommen. Im November 2000 schloss Singapur zum Beispiel einen bilateralen Freihandelsvertrag mit Neuseeland, einige ASEAN Partner waren davon nicht sehr begeistert. Des Weiteren wird daran gearbeitet, die eigenen Unternehmen durch weitere Internationalisierung und Deregulierung wettbewerbsf&auml;higer zu machen. Im Industriesektor ist die gew&uuml;nschte Internationalisierung schon erreicht, beim Finanz- und Dienstleistungssektor noch nicht ganz. Der Telekommunikationsmarkt wurde schon im April 2000 liberalisiert, als N&auml;chstes sollen der Energie-, der Versicherungs- und vor allem der Finanzsektor folgen. Trotz der Liberalisierung wurden einige Ma&szlig;nahmen getroffen, um Korruption und zu starke Vernetzung weiterhin zu unterbinden. Singapur zwang im Sommer 2000 alle Banken zu gr&ouml;&szlig;erer Transparenz, d.h., sie mussten sich binnen einer Frist von drei Jahren von ihren Beteiligungen in anderen Wirtschaftssektoren trennen. Als Ausgleich wurden diese Trennungen steuerlich beg&uuml;nstigt.</p>
<p>Auch die B&ouml;rse von Singapur, die Singapore Exchange (SGX), wurde modernisiert und kooperierte mit vielen anderen B&ouml;rsen. Die Herausgabe von Anleihen, sowie Neuemissionen wurde erleichtert, aber gleichzeitig wurden die Transparenzvorschriften erweitert. Mit dieser Aktion wurden auch einige staatliche Betriebe privatisiert, was auf gro&szlig;es Interesse bei den Anlegern stie&szlig;. Zum Schutz vor &Uuml;bernahmeversuchen oder Risikoanlagen konnte man sich nicht zu einer vollst&auml;ndigen Privatisierung aller staatlich kontrollierten Firmen durchringen. Bislang galten diese Unternehmen als sehr ordentlich, aber auch sehr vorsichtig und wenig kreativ gef&uuml;hrt, da sie meist von Beamten und nicht von risikofreudigen Managern geleitet wurden. Deshalb versuchte man kompetente Manager aus dem Ausland zu finden. Bei den beiden gr&ouml;&szlig;ten Banken gelang dies ohne Probleme.</p>
<h3>Technologie und Wissenschaft</h3>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass Singapur im Moment die vorhandene Wirtschaft in eine so genannte &#8220;hi tech, knowledge-based economy&#8221; umzuwandeln versucht. Man hat erkannt, dass man nur mit aktuellen Technologien und Produkten an der Spitze des Weltmarktes bleiben kann, und dass damit auch das meiste Geld verdient wird. Die bisherige Produktion von Elektronikartikeln wie Computerlaufwerken etc. ist nicht mehr rentabel genug, da der Wettbewerb st&auml;rker geworden ist. Die Technologie zur Herstellung dieser Artikel ist mittlerweile auch in weniger technisierten L&auml;ndern wie China oder Indien verf&uuml;gbar. Singapur versucht deshalb jetzt Unternehmen zu f&ouml;rdern, die kreativ sind und vor allem neue Produkte herstellen, oder an neuen Produkten und Technologien forschen.</p>
<h3>Biotechnologie</h3>
<p><a href="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_biotechnology.jpg" rel="lightbox[142]"><img class="left" title="Biotechnologie in Singapur" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_biotechnology-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Als besonders interessanter und lukrativer Sektor ist Singapur bereits 2002 die Biotechnologie aufgefallen. Am 18.07.2002 entschied sich die Regierung daf&uuml;r die Stammzellen-Forschung und das Klonen von Embryos zu Forschungszwecken zu erlauben. Dies hatte mehrere Gr&uuml;nde.<br />
Da die Stammzellen-Forschung, beziehungsweise das Klonen von Embryonen, in den meisten L&auml;ndern verboten ist, glaubte man, sich einfacher einen Technologievorsprung sichern zu k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem gibt es in Singapur, bei steigendem Bedarf, noch sehr wenige kompetente, gut ausgebildete und erfahrene Wissenschaftler sowie Manager. Deshalb versucht man in Singapur auch ausl&auml;ndische Spitzenkr&auml;fte anzuwerben. Der wachsende Bedarf soll sogar durch die Vergabe von Stipendien gedeckt werden. Man erhofft sich, dass die ausl&auml;ndischen Studenten nach dem Examen im Land bleiben. Im besonderen Fall der Biotechnologie ist es nat&uuml;rlich einfacher, die erfahrenen und guten Wissenschaftler aus anderen L&auml;ndern abzuwerben, wenn diese dort nicht forschen d&uuml;rfen und man ihnen in Singapur die M&ouml;glichkeit dazu bietet.<br />
Au&szlig;erdem ist man davon &uuml;berzeugt, dass die Ergebnisse der Forschung auf diesem Gebiet einen gro&szlig;en Nutzen f&uuml;r die Menschheit haben werden, beziehungsweise die Mediziner hoffen, dass sich durch die Erkenntnisse auf diesem Gebiet neue Behandlungsmethoden f&uuml;r viele Krankheiten, wie zum Beispiel Alzheimer, Parkinson oder Diabetes, finden lassen.<br />
Doch auch die Touristik soll weiter gef&ouml;rdert werden, Singapur will vom Langweiler-Image wegkommen und zur &#8220;pulsierenden Metropole&#8221; werden.</p>
<pre>(Bilder: flickr.com, 1/henryleong 2/Singapor3 3/IRRI Images)</pre>
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<table style="border: 0pt none; margin: 0pt; padding: 0pt; border-collapse: separate; width: auto;" border="0">
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<div style="margin: 0pt; padding: 0pt; overflow: auto; width: auto;">
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<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> I: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Google index" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> L: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Google links" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://siteexplorer.search.yahoo.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> LD: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Yahoo linkdomain" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://search.msn.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> I: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="MSN index" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Sitemap.xml" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://siteanalytics.compete.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> C: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Compete Rank" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
<td style="border: 1px solid gray; padding: 2px; background: #f0f0f0 none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; color: darkgreen; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; white-space: nowrap;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://seodigger.com/favicon.ico" alt="" width="12" height="12" /> SD: <a style="color: blue; font-family: Tahoma; font-size: 7pt; font-weight: bold; text-decoration: underline;" title="Seodigger" href="javascript:{}">wait&#8230;</a></td>
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<td id="seolinx-tooltip-close" style="border: 0pt none; margin: 0pt; padding: 1px; cursor: pointer; vertical-align: middle; width: auto;" title="close"><img src="chrome://seoquake/content/skin/close.gif" alt="" /></td>
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<table style="border: 0pt none; margin: 0pt; padding: 0pt; border-collapse: separate; width: auto;" border="0">
<tbody>
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<td id="seolinx-tooltip-close" style="border: 0pt none; margin: 0pt; padding: 1px; cursor: pointer; vertical-align: middle; width: auto;" title="close"><img src="chrome://seoquake/content/skin/close.gif" alt="" /></td>
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		<title>Staatlicher Einfluss</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 20:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Singapur-Portal</dc:creator>
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 Privates Unternehmertum &#252;ber den mittelst&#228;ndischen und den Bankenbereich hinaus gibt es in Singapur nur wenig. Deshalb versucht der Staat bereits seit einiger Zeit gegenzusteuern und bietet F&#246;rderungsprogramme an. Eines davon nennt sich beispielsweise &#8220;Business CARE&#8221;. Singapur will damit junge Unternehmen mit Computern und Internetanschl&#252;ssen, sowie Trainingskursen unterst&#252;tzen und ihnen den Anfang leichter machen. Au&#223;erdem [...]]]></description>
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<p><img class="left" title="Unternehmertum in Singapur" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_unternehmertum.jpg" alt="" width="160" height="107" /> Privates Unternehmertum &uuml;ber den mittelst&auml;ndischen und den Bankenbereich hinaus gibt es in Singapur nur wenig. Deshalb versucht der Staat bereits seit einiger Zeit gegenzusteuern und bietet F&ouml;rderungsprogramme an. Eines davon nennt sich beispielsweise &#8220;Business CARE&#8221;. Singapur will damit junge Unternehmen mit Computern und Internetanschl&uuml;ssen, sowie Trainingskursen unterst&uuml;tzen und ihnen den Anfang leichter machen. Au&szlig;erdem gibt es spezielle &#8220;Startup Enterprise&#8221; Fonds und die Regierung hat bestimmte Anmelde- oder sonstige Prozeduren f&uuml;r neue Unternehmer einfacher gemacht. Dadurch sollen auch ausl&auml;ndische Unternehmer angelockt werden, denn um eine Firma in Singapur zu registrieren, muss man nicht aus Singapur kommen oder dort gemeldet sein. Es wird sogar Unterst&uuml;tzung bei der Visavergabe, sowie generell zum Leben und Arbeiten in Singapur angeboten.</p>
<h3>Medien</h3>
<p><img class="right" title="Medien in Singapur" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_media.jpg" alt="" width="160" height="120" /> Dadurch, dass es in Singapur keinen „freien“ oder investigativen Journalismus gibt, erscheint es auf den ersten Blick vielleicht sehr intransparent. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Die scheinbar freien und nicht staatlich-zensierten Medien in den Nachbarstaaten sind oft Teil von Wirtschaftskonglomeraten, wie sie in Asien &uuml;blich sind, und deshalb auch keinesfalls objektiv oder zuverl&auml;ssig. Das einzige was in Singapur nicht gestattet wird, ist Kritik an der Politik.</p>
<p>Der Wirtschaftsjournalismus in Singapur ist sehr gut und viele Medienkonzerne haben in Singapur ihr regionales Zentrum errichtet. Vom Staat selber wird zwar eine selektive, aber dennoch &auml;u&szlig;erst zuverl&auml;ssige Informationspolitik betrieben. Umfangreiche, verl&auml;ssliche und sinnvolle Daten werden vom Staat erhoben und auch ver&ouml;ffentlicht, dabei wird darauf geachtet, dass diese Daten so korrekt wie m&ouml;glich sind und nicht manipuliert wurden. Daten, die die Regierung f&uuml;r sensibel erachtet, werden jedoch keinesfalls ver&ouml;ffentlicht und so gut wie m&ouml;glich gesch&uuml;tzt. F&uuml;r die Verbreitung dieser Daten werden drakonische Strafen verh&auml;ngt.<br />
Die Geheimhaltung dieser Daten ist jedoch kein Problem, da sie nicht zum Amtsmissbrauch oder unrechtm&auml;&szlig;iger Selbstprivilegierung der Politiker f&uuml;hrt. Die technokratischen Politiker Singapurs haben keinesfalls die Absicht den Staat auszubeuten oder als private Einnahmequelle auszunutzen. Selbst wenn einer von ihnen versagt, wird dies nicht ignoriert, sondern entsprechend sanktioniert. Allerdings geschieht dies meist nicht &ouml;ffentlich.<br />
Au&szlig;erdem ist von Vorteil, dass die Regierung &uuml;ber die, von ihr als sensibel erachteten Informationen &uuml;berhaupt verf&uuml;gt und sie nutzen und mit ihnen arbeiten kann. Dass diese Daten nicht ver&ouml;ffentlicht werden, ist dabei kein Nachteil. In den Nachbarl&auml;ndern werden solche Daten meist gar nicht erst erhoben, oder sie sind manipuliert, sodass nicht mit ihnen gearbeitet werden kann.</p>
<pre>(Bild 1: SXC.hu/Andy Naylor, Bild 2: flickr.com/ozlady)</pre>

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		<title>W&#228;hrung und Sicherheiten</title>
		<link>http://www.singapur-portal.de/wirtschaft/waehrung-und-sicherheiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 18:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Singapur-Portal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Singapur Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Singapur hat auch eine eigene W&#228;hrung, den Singapur-Dollar (S$, SGD). Zurzeit entspricht ein Singapur Dollar in etwa 0,6 US Dollar oder 0,5 Euro. Die W&#228;hrungsbeh&#246;rde von Singapur agiert gleichzeitig auch als Zentralbank. Die Ausgabe der W&#228;hrung obliegt allerdings dem „Board of Commissioners of Currency&#8221; (Rat der W&#228;hrungsbevollm&#228;chtigten). Der Haushalt von Singapur ist nicht nur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/noranna/33143829/" target="_blank"><img class="left" title="Singapur Dollar" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_singapur-dollar.jpg" alt="Old Singapore Dollar Note by Noranna" width="240" height="160" /></a> Singapur hat auch eine eigene W&auml;hrung, den Singapur-Dollar (S$, SGD). Zurzeit entspricht ein Singapur Dollar in etwa 0,6 US Dollar oder 0,5 Euro. Die W&auml;hrungsbeh&ouml;rde von Singapur agiert gleichzeitig auch als Zentralbank. Die Ausgabe der W&auml;hrung obliegt allerdings dem „Board of Commissioners of Currency&#8221; (Rat der W&auml;hrungsbevollm&auml;chtigten). Der Haushalt von Singapur ist nicht nur ausgeglichen, sondern es wurden sogar erhebliche &Uuml;bersch&uuml;sse erwirtschaftet, die Singapur in Krisenzeiten Sicherheit gaben.</p>
<p>Die Staatseinnahmen lagen im Jahr 2004 bei 23.131 Milliarden US Dollar und die Staatsausgaben betrugen nur 18.856 Milliarden US Dollar. Auch der Zustrom von ausl&auml;ndischen Direktinvestitionen ist, wenn man ihn an der Bruttokapitalbildung misst, h&ouml;her als in den meisten anderen L&auml;ndern der Welt. Als weitere Absicherung des Staatshaushaltes verf&uuml;gt Singapur auch &uuml;ber internationale Reserven in Form von Devisen und Verm&ouml;gen. Der Staat f&ouml;rderte sogar Direktinvestitionen in andere L&auml;nder. Die Devisenreserven von Singapur betragen 82.021 Milliarden US Dollar.</p>
<p>Ein weiterer Unterschied zu anderen asiatischen L&auml;ndern ist, dass Singapur etwas mehr Waren exportiert als importiert, d.h. es verf&uuml;gt &uuml;ber einen soliden positiven Leistungsbilanzsaldo (Stand 2004: 18.704 Milliarden US Dollar). Deshalb &uuml;berstand Singapur die Finanz- und Wirtschaftskrise 1997 in Asien auch besser als die anderen L&auml;nder.</p>
<h3>Gesetze und Verordnungen</h3>
<p>Ein weiterer positiver Effekt f&uuml;r die Wirtschaft in Singapur ist zum Beispiel die sehr niedrige Korruption. Die strengen Gesetze und vor allem die &uuml;berall geforderte Transparenz haben sie bisher sehr wirkungsvoll verhindert. Auch wurde durch die strengen Gesetze die Bildung von Familienunternehmen, beziehungsweise von Familienmitgliedern geleiteten Konglomeraten in Netzwerk&ouml;konomien, verhindert. Dadurch gab es in Singapur keine Vettern-, Kumpanei- und Klientelwirtschaft, wie zum Beispiel in Japan. In der Krise 1997 zeigte sich, dass Singapur mit dieser Strategie richtig lag.</p>
<p><img class="right" title="Rechtssystem in Singapur" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_rechtssystem.jpg" alt="Justiz" width="160" height="213" /> Zu einem stabilen Staat, der f&uuml;r Unternehmer interessant ist, geh&ouml;rt auch ein stabiles Rechtssystem. Durch den Aufbau der Justiz nach britischem Vorbild erf&uuml;llt Singapur diese Voraussetzungen, es herrschen kalkulierbare Rechtsverh&auml;ltnisse. Unternehmer k&ouml;nnen sich auf sachliche und gerechte Urteile verlassen. Beim Privat- und Staatsrecht gibt es in Singapur allerdings Einschr&auml;nkungen die die Stabilit&auml;t und Autonomie des Staates sichern sollen. Singapur kann so weder durch Privatinteressen noch durch gesellschaftliche Interessen unter Druck gesetzt werden.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil, der der Wirtschaft Singapurs zugute kommt, ist die relativ stabile W&auml;hrung. Die Regierung h&auml;lt erstens geheim, welche Sicherungen sie in anderen W&auml;hrungen f&uuml;r den Singapur-Dollar hat, und zweitens werden Spekulationen sowie eine Internationalisierung des Singapur-Dollars verhindert. Die Monetary Authority of Singapore (MAS) reguliert die W&auml;hrung gegen&uuml;ber den wichtigsten Handelspartnern. Sie ist auch, wie bereits erw&auml;hnt, zu &uuml;ber 100% durch Devisenreserven gedeckt. <img class="left" title="W&auml;hrung in Singapur" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_waehrung.jpg" alt="Singapur Dollar" width="155" height="101" /> So wird verhindert, dass Druck von au&szlig;en auf den Singapur-Dollar ausge&uuml;bt werden kann, oder dass er von Spekulanten f&uuml;r eigene Zwecke benutzt werden kann. Der Singapur-Dollar ist &uuml;brigens 1:1 austauschbar mit dem Brunei-Dollar, da die beiden W&auml;hrungen einen festen Wechselkurs haben und in beiden L&auml;ndern genutzt werden k&ouml;nnen.</p>
<pre>(Bild 2: SXC.hu/Lynette Lan, Bild 3: SXC.hu/Mark Normand)</pre>

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		<title>Wirtschaftsformen in Singapur</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 17:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Singapur-Portal</dc:creator>
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 Die Wirtschaft Singapurs hat sich bisher nat&#252;rlich nicht nur auf die Herstellung von Elektronikartikeln gest&#252;tzt, auch wenn dies bisher der wichtigste und gr&#246;&#223;te Bereich im Produktionssektor war. Eine andere wichtige Industrie ist die Erd&#246;lraffination. Viele chemische und vor allem petrochemische Unternehmen haben ihren Sitz im Gewerbegebiet Singapurs, Jurong. Das Erd&#246;l wird zum Beispiel aus [...]]]></description>
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<p><img class="left" title="Schiffsverkehr vor Singapur" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_schiffsverkehr.jpg" alt="" width="247" height="160" /> Die Wirtschaft Singapurs hat sich bisher nat&uuml;rlich nicht nur auf die Herstellung von Elektronikartikeln gest&uuml;tzt, auch wenn dies bisher der wichtigste und gr&ouml;&szlig;te Bereich im Produktionssektor war. Eine andere wichtige Industrie ist die Erd&ouml;lraffination. Viele chemische und vor allem petrochemische Unternehmen haben ihren Sitz im Gewerbegebiet Singapurs, Jurong. Das Erd&ouml;l wird zum Beispiel aus Saudi Arabien per Schiff importiert.</p>
<p>Weitere Industriezweige sind Maschinenbau, in Singapur werden zum Beispiel auch &Ouml;lbohrausr&uuml;stungen hergestellt, Stahlverarbeitung, sowie Textil- und Bekleidungsindustrie. Letztere haben allerdings eher eine geringere Bedeutung.</p>
<p><img class="right" title="Finanzplatz Singapur" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_finanzen.jpg" alt="" width="160" height="235" /> Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig, der neben dem Handel und der Produktion, in Singapur von den Politikern der PAP etabliert wurde, ist der Finanz- und Dienstleistungssektor. Zurzeit betr&auml;gt der Anteil dieses Sektors am Bruttoinlandsprodukt etwa 70%, somit ist der Finanz- und Dienstleistungssektor der wichtigste f&uuml;r die Wirtschaft Singapurs. Da Singapur zu den am st&auml;rksten deregulierten und privatisiertesten Volkswirtschaften der Welt geh&ouml;rt, ist es auch sehr attraktiv f&uuml;r ausl&auml;ndische Unternehmen. Dies ist von Singapur beabsichtigt und wird auch noch durch weitere Liberalisierungen gef&ouml;rdert. Zurzeit haben etwa 130 Gesch&auml;fts- und 80 Handelsbanken ihren Sitz in Singapur. Dazu z&auml;hlen unter anderem die Union Bank of Switzerland (UBS), die Citibank, ABN Amro oder die HSBC. Die gr&ouml;&szlig;te nationale Bank ist die Development Bank of Singapore (DBS). Auch andere namhafte Firmen wie Credit Suisse, Goldman Sachs, JP Morgan Investment oder Merril Lynch sind in Singapurs Finanzwelt vertreten.</p>

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		<title>Handel und Produktion</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 17:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Singapur-Portal</dc:creator>
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 Durch die geringe Fl&#228;che ist auch bedingt, dass Singapur fast keine nat&#252;rlichen Ressourcen besitzt. Das einzige was in, beziehungsweise um Singapur herum vorhanden ist, sind Fische. Wie aus den vorangegangenen Textabschnitten schon hervorging, versuchten die Politiker der „People&#8217;s Action Party&#8221;, vor allem Lee Kuan Yew, aus dem reinen Warenumschlagsplatz in Singapur auch einen Produktionsstandort [...]]]></description>
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<p><img class="left" title="Singapur als Produktionsstandort" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_export.jpg" alt="" width="247" height="160" /> Durch die geringe Fl&auml;che ist auch bedingt, dass Singapur fast keine nat&uuml;rlichen Ressourcen besitzt. Das einzige was in, beziehungsweise um Singapur herum vorhanden ist, sind Fische. Wie aus den vorangegangenen Textabschnitten schon hervorging, versuchten die Politiker der „People&#8217;s Action Party&#8221;, vor allem Lee Kuan Yew, aus dem reinen Warenumschlagsplatz in Singapur auch einen Produktionsstandort zu machen. Nat&uuml;rlich mussten die Industrien entweder sehr finanz- oder ausbildungsintensiv sein. Fabriken in denen Billigwaren hergestellt werden, h&auml;tten sich f&uuml;r Singapur nicht gelohnt. Wie man heute sieht, ist ihnen diese Erweiterung auch sehr gut gelungen. Den gr&ouml;&szlig;ten Anteil am Exportvolumen hatten bisher Computerausstattungen und Elektronikprodukte. Eine sehr ausbildungsintensive Branche. In den 1990er Jahren z&auml;hlte Singapur sogar zur Weltspitze bei der Herstellung von Festplatten sowie CD und DVD Laufwerken. Jetzt wurde mehr in die Herstellung von Wafern (Scheiben aus Halbleitermaterialien wie z.B. Silizium f&uuml;r die Herstellung von Chips) investiert. Im Sommer 2005 dachte sogar der US-amerikanische Chiphersteller AMD dar&uuml;ber nach, Teile seiner Produktion und Forschung aus Dresden nach Singapur zu verlegen. Die Bundesregierung intervenierte, um die wichtigen Hochtechnologiestandorte in Deutschland zu erhalten.</p>
<p>Der Elektronikbereich schrumpft allerdings schon wieder in Singapur, da das gro&szlig;e Produktionsvolumen sehr abh&auml;ngig von der Nachfrage macht und die Wirtschaft stark getroffen wird, wenn diese, wie 2001, zur&uuml;ckgeht. Des weiteren steigen China und Indien immer weiter in diese Branche ein und der Wettbewerb vergr&ouml;&szlig;ert sich. Singapur sucht sich jetzt Bereiche, in denen es noch nicht mit L&auml;ndern wie China oder Indien konkurrieren muss, weil es in der Entwicklung noch oder schon ein St&uuml;ck weiter ist. Aktuell sind dies die Bereiche der Biomedizin, Pharmazeutik und vor allem Gentechnik.</p>

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		<title>Wirtschaftssituation</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 16:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Singapur-Portal</dc:creator>
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 Die aktuelle wirtschaftliche Situation in Singapur l&#228;sst sich am einfachsten durch den geschichtlichen Hintergrund und durch die geographische Beschaffenheit der Republik erkl&#228;ren. Denn sowohl die Vergangenheit als wichtiger Handelsposten der Britischen Ostindienkompanie als auch die begrenzte Fl&#228;che des Staatsgebiets haben die Entwicklung der Wirtschaft bis heute entsprechend beeinflusst und gepr&#228;gt.
Im Vergleich der Gesamtfl&#228;che aller [...]]]></description>
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<p><img class="left" title="Lage Singapurs" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/singapur-lage.jpg" alt="" width="252" height="189" /> Die aktuelle wirtschaftliche Situation in Singapur l&auml;sst sich am einfachsten durch den geschichtlichen Hintergrund und durch die geographische Beschaffenheit der Republik erkl&auml;ren. Denn sowohl die Vergangenheit als wichtiger Handelsposten der Britischen Ostindienkompanie als auch die begrenzte Fl&auml;che des Staatsgebiets haben die Entwicklung der Wirtschaft bis heute entsprechend beeinflusst und gepr&auml;gt.</p>
<p>Im Vergleich der Gesamtfl&auml;che aller L&auml;nder liegt die Republik Singapur mit ihren 648 Quadratkilometern Fl&auml;che auf dem 174. Platz, gleich nach Mikronesien. Japan beispielsweise liegt auf Platz 61 gefolgt von Deutschland auf Platz 62. Den ersten Platz belegt Russland mit 17.075.200 Quadratkilometern. Vergleicht man die Bev&ouml;lkerungsdichte, dann liegt Singapur weltweit auf dem zweiten Platz, hinter Monaco. Russland hingegen belegt Platz 176 mit 8,4 Einwohnern pro Quadratkilometer. Da die Herrscher von Singapur nat&uuml;rlich immer auf einen m&ouml;glichst gro&szlig;en Gewinn bedacht waren, suchten sie nach M&ouml;glichkeiten, trotz des kleinen Staatsgebietes wirtschaftlich erfolgreich zu sein.</p>
<p>Landwirtschaft kam dabei nat&uuml;rlich nie in Frage, obwohl Singapur 1869 nach der Er&ouml;ffnung des Suezkanals noch ganz gut am Export von vorhandenen Rohstoffen, wie zum Beispiel Naturkautschuk, verdiente. Kautschuk und Kautschukprodukte werden immer noch exportiert, aber die Landwirtschaft spielt bis heute keine bedeutende Rolle f&uuml;r die wirtschaftliche Situation der Republik, am Bruttoinlandsprodukt betr&auml;gt der Anteil der Landwirtschaft gerade einmal 0,1 Prozent und das bereits seit Jahren. Die einzige Form von Landwirtschaft, die heute noch betrieben wird, ist eine sehr spezielle, n&auml;mlich die Zucht von Orchideen und Aquariumsfischen f&uuml;r den Export. F&uuml;r eine andere landwirtschaftliche Nutzung w&auml;re das Land auch gar nicht geeignet. Ein weiterer Nachteil, neben der geringen Fl&auml;che ist N&auml;hrstoffknappheit der B&ouml;den in Singapur. Zwar geh&ouml;rt das Ackerland in Singapur durch moderne Techniken zu den produktivsten Fl&auml;chen weltweit, doch das ist nur durch die mangelnde Fl&auml;che begr&uuml;ndet. Wenn Teile der Republik landwirtschaftlich genutzt werden, m&uuml;ssen diese nat&uuml;rlich auch Ertr&auml;ge bringen, sonst w&uuml;rde es sich gar nicht lohnen.</p>
<p><img class="right" title="Landwirtschaft in Singapur" src="http://www.singapur-portal.de/wp-content/uploads/sgp_landwirtschaft.jpg" alt="Gem&uuml;sestand in Singapur" width="213" height="160" /> Es m&uuml;ssen sogar fast alle Lebensmittel, au&szlig;er Gefl&uuml;gel und Eiern, importiert werden, um die Menschen in der Republik zu versorgen. Selbst das Trinkwasser kommt nicht aus Singapur selbst, sondern wird vom n&ouml;rdlichen Nachbarn Malaysia geliefert. Da es aber mangelnde Qualit&auml;t besitzt, wird es in Singapur noch aufbereitet, was mit der dort zur Verf&uuml;gung stehenden Technik kein Problem darstellt. Malaysia besitzt diese Technik nicht, deshalb verkauft Singapur das aufbereitete Wasser zu einem h&ouml;heren Preis wieder an Malaysia.</p>

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